
Unsere Demokratie wird von vielen Seiten infrage gestellt: Antisemitische Denkmuster und Gewalttaten, rassistische Gesellschaftsbilder, sexistische Verhaltensweisen, autoritäre Denkmuster und gezielte Desinformation. Auch wenn im Betrieb Regeln gegen fremdenfeindliche und diskriminierende Verhaltensweisen gelten, ringen anti-soziale Stimmungen und rassistische Gruppierungen auch im Betrieb um Zustimmung. Im Betrieb hat der Betriebsrat Mitbestimmungsrechte nach dem Betriebsverfassungsgesetz. Mit der Wahrnehmung unseres Rechts zur betrieblichen Öffentlichkeitsarbeit stärken wir Vielfalt und Toleranz. Dafür schärfen wir unser Verständnis von Menschenwürde als Voraussetzung für betriebliche Mitbestimmung und kollektive Durchsetzungsfähigkeit. Wir erarbeiten Entwürfe für eine aktivierende Kommunikation im Betrieb, um breiten Rückhalt für einen diskriminierungsfreien Wertekonsens zu erhalten und den sozialen Zusammenhalt im Betrieb zu stärken.
unser Verständnis von Menschenwürde und Diskriminierungsfreiheit klären und erneuern
theoretische, historische und gesellschaftspolitische Hintergründe: Angriffe auf Menschenwürde und Partizipation - Erfahrungen, Akteur *innen, Motive, Folgen
diskriminierungsfreie Kommunikation im Betrieb
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| Standort | Zeitraum | Seminar-Nr. | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|
| Berlin | 27.04.2026 - 29.04.2026 | B00026182 | Verfügbar |